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I'm walking in the park And I'm talking to the dark But there ain't nobody listening My heart has turned to stone When I found myself alone Now all I do is whisper to the dark

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Nicht gerade ein kreativer Titel ich weiss. Ich hab diese FF vor einem Jahr geschrieben. Natürlich ist alles erfunden, bis auf die Leute von meiner alten Klasse.


Endlich mit der Schule fertig! Seit einem halben Jahr waren wir nur noch am büffeln und gleichzeitig am Planen unserer Abschlussreise.
Naja, schlussendlich wollten nicht alle mit, doch wir waren zufrieden. Wer will schon mit den anderen Tussen von unserer Klasse rumhängen. Wir beschlossen im letzten Sommer schon, dass wir nach Finnland gehen würden. Aber diesmal nicht nur campen. Statt dessen haben wir uns ne richtige fette Hütte gemietet.
„ Wann sind wir endlich da?!“, hörte ich Angelo fragen.“ Gleich, frag doch nicht immer so doof. Wir können auch nicht schneller fliegen!“, antwortete Christine gereizt. Uns allen ging Angelo bereits auf die Nerven. Hat wohl beim Fussball spielen sein Gehirn verloren.
Der Rest unserer Truppe war noch nicht ganz wach, da wir früh morgens abgeflogen waren.
-Bing- Das Anschnallzeichen leuchtete und Angelo hobste schon auf seinem Stuhl herum. „ Er hat was von einem Hund der im Auto warten musste und Frauchen kommen sieht“, dachte ich mir und musste fies grinsen.
Das Flugzeug landete und Christine, Angelo und ich waren beschäftigt die anderen zu wecken.
Doch nach den verlassen des Flugzeuges waren alle so nervös, dass keiner die Müdigkeit mehr spürte.
Wir packten unsere Koffer und warteten auf den Vermieter der Hütte, welcher uns versprochen hatte, uns abzuholen.

Endlich fand uns der Vermieter. Anscheinend waren wir wohl auffällig genug. Vor allem Angi und Sandra, die jetzt schon besoffen waren.

Aufgeregt sassen wir im Bus und schauten aus dem Fenster. Wir fuhren durch Helsinki. Die Stadt ist genial. Nur die Leute sahen teilweise strange aus. Ich hab echt noch nie so viele Typen mit langen Haaren gesehen, wie hier.

Endlich angekommen, stürmten alle gleich ins Haus. Der Vermieter führte mich durch alle Räume und gab mir den Zweitschlüssel.
Es war wunderschön hier. Das Haus lag direkt am Wasser und hinter den Haus war ein Wäldchen. Es gab sogar einen riesigen Pool mit Rutschbahn und Sprungbrett. Ich packte meine Sachen aus, als ich Fabienne hörte,“ Nadja, kommst du auch Helsinki erobern? Ausserdem brauchen wir noch Essen und Alk für heute Abend.“ „Klar komm ich mit“, sagte ich und packte meinen Rucksack.
Nach 10 Min erreichten wir den Stadtrand von Helsinki. Es war ein sehr alter Teil mit vielen kleinen Läden. Leider konnten wir nicht verstehen, was für Läden es waren. Nach dem wir in 2 Sexshops liefen und mit hoch roten Köpfen rausrannten, beschlossen wir uns einen Sprachführer zukaufen.
Nun wussten wir was Musik-, Kleiderlanden hiess und was Supermarkt.
Wir wollten die anderen mit einer Party überraschen und kauften deswegen Chips und andere Snacks. Nun fehlte nur noch der Alk.
Fabienne wartete draussen mit den schweren Taschen und ich ging in den Laden. Etwas unsicher lief ich zu den Spirituosen. Da standen vier Typen die mich schon dumm angrinsten. Nun stand ich da mit meinem Einkaufswagen und begann Bier, Vodka, Whisky und natürlich Malibu einzuladen.
Als ich mich umdrehte, traf mich der Schlag. Auf einem riesigen Schild stand: Bier ab 18, Spirituosen ab 21!! „ Scheisse“, dachte ich mir und wurde wohl verdammt blass im Gesicht. Der kleinste dieser Typen kam nun zu mir. „ Brauchst du Hilfe?“, fragte er. – Man hat der ne liebe Stimme - dachte ich mir und lächelte.“ Ja, ich bin nicht von hier und ich hab nicht gewusst dass ich 21 sein muss um Spirituosen kaufen zu können.“ Antwortete ich verlegen. „ Wie alt bist du denn?“ fragte er frech. „ 20, ich werde erst im Dezember 21“ „ Ok, komm mit ich kauf ihn für dich, aber dafür will ich und meine Freunde auch an deine Party. Sonst läufst du mir jetzt davon und ich wird dich nie näher kennen lernen.“ Grinste er. „ Ok, heute Abend um acht. Ich gebe dir die Adresse draussen.“ Sagte ich.
Problemlos kamen wir an der Kasse vorbei.
„ Ähmm.. was ist jetzt los? Wer sind die?“ fragte Fabienne mich. „ Ich bin Lauri und dass sind meine Freunde Eero, Aki und Pauli.“ Sagte der kleine und grinste uns erwartungsvoll an. „ Ich bin Nadja und das ist meine Freundin Fabienne“, antwortete ich.
„ Also hier ist meine Adresse und meine Handy Nummer , falls was ist.“ Sagte ich und streckte ihm den Zettel entgegen. „ Danke, dann bis später“, sagte Lauri und gab mir ein Küsschen auf die Wange, drehte sich um und ging.
Fabienne kuckte mich fragend an und begann zu lachen. Anscheinend hab ich so doof drein gekuckt.

15 Min später...

Endlich zu Hause. Die scheiss Taschen waren verdammt schwer.
Nun kam die Dekoration unserer Terrasse und Pools dran. Eine Stunde später waren wir fertig und total erledigt.

Nun konnten wir uns endlich umziehen und ausruhen.
Angelo und Dave schlossen die Anlage an und hingen die Lichterketten auf. Sandra und Angi stellten die Bar auf.
Um Sieben Uhr stand alles bereit. Und unsere bestellten Pizzen kamen auch an.
Gierig schlangen wir Stück für Stück runter. Gut genährt lässt sich’s eben besser saufen.

Die Musik dröhnte aus den Boxen. Gut dass alle Punk und Rock mochten, bis auf Fabienne die sich schon die ganze Zeit die Ohren zu hielt. Ich stand gerade in der Küche um die restlichen Snacks parat zu machen, als ich das Klingeln hörte.
Als ich die Tür öffnete standen da die grössten Smilies die ich je gesehen habe. Kommt rein. Die Party steigt auf der Terrasse. Gerade aus durch die Tür da. Ich komm gleich. Muss nur kurz was aus der Küche hole.“ Sagte ich und zeigte zur Glasstür. „ Ich komm dir helfen in der Küche, ausserdem haben wir auch noch was zum trinken mitgenommen,“ grinste Lauri.

Als wir gerade das Bier in den Kühler legten, hörten wir plötzlich einen spitzen schrei. Erschrocken drehten wir uns um. Sereina kam in die Küche gerannt und schrie wie am Spies: „ Mein Gott die Jungs von TR sind hier.“ Und als sie Lauri sah war es zu spät. Ein spitzer Schrei und die kleine viel bewusstlos zu Boden. Ich sah Lauri nur mit grossen Augen an: „Was ist den jetzt los?“ Lauri wurde rot im Gesicht und sah zu Boden:“ Wir spielen in einer Band und deine Freundin scheint uns zu kennen,“ grinsend sah er dabei zu Sereina auf den Boden.
Dave und Angelo trugen Sereina in ihr Zimmer damit sie sich ausruhen konnte.
Wir andern feierten gelassen weiter. Lauri und ich sassen auf dem Sofa und unterhielten uns. Er war echt nett, aber die Sache vorhin liess mich nicht los. „ Seit ihr den so bekannt, dass Sereina die Kippe machte?“ fragte ich mit einem frechen Grinsen. „ Ja eigentlich schon. Zu mindest hier in Finnland. Darum wollte ich dich auch näher kennen lernen. Endlich mal eine die nicht los schreit.“ sagte er.
„Hast du eigentlich einen Freund?“ fragte er und sah schüchtern auf den Boden. Er sah so süss aus wenn er verlegen war. „ Nein, hab ich nicht. Und ich weiss auch nicht ob ich zurück nach Hause gehe.“ Antwortete ich. Erstaunt sah er mich an. „ Wieso willst du nicht zurück nach Hause?“ fragte er. „ Ich hab keine Familie mehr. Niemand wartet dort auf mich. Ich möchte einfach noch mal neu anfangen.“ Erwiderte ich.

Er legte seinen Arm um meine Schultern und drückte mich an sich. Schweigend sassen wir da.

Plötzlich ertönte lautes Gelächter. Wir standen auf und gingen zu den andern. Da sahen wir wieso sie lachten. Angelo der wegen dem Fussball nie Alk trank, rannte Sturz besoffen und Spliter nackt durch den Garten.
Ich musste mich vor lauter lachen an Lauri abstützen. Er legte sanft seinen Arm um meine Hüfte und hielt mich fest.
Als ich mich wieder vor lachen einkriegte, bückte er sich zu mir rüber und fragte mich: „ Kommst du mal mit, ich möchte dir was zeigen.“ Ich nickte und wir verliessen die Party. Er nahm mich an der Hand und wir liefen zum See. Echt romantisch wenn man den Mond sich im Wasser spiegeln sieht. Wir setzten uns ans Ufer. Ich sass zwischen Lauris Beinen an seinen Oberkörper gelehnt. Er legte seine Arme um meinen Bauch und streichelte mich sanft.
Dann streckte er den einten Arme in die Höhe und zeigte mir das schönste was es auf diesem Planeten gab – Nordlichter.
Mein grösster Traum ging in Erfüllung. Tränen der Rührung liefen über meine Wangen. Lauri setzte sich neben mich und hielt mich im Arm.
Als er die Tränen sah wusste er zu erst nicht wie reagieren, aber dann strich er sanft über meine Wangen und küsste mich zärtlich.
Wir sassen da noch für Stunden.

Am nächsten Morgen...

+smack+ „Guten Morgen, aufwachen kleines“ flüsterte eine Stimme in mein Ohr. Langsam öffnete ich meine Augen. „ Lauri? „ sagte ich verdutzt. Erst dann kamen die Erinnerungen an letzte Nacht zurück. Wunderschöne Erinnerungen, an die schönste Nacht in meinem jungen Leben.
„ Komm ich muss dir was zeigen“, er nahm mich an der Hand und zog mich aus dem Bett. „ Hey, ich muss mir zu erst mal was anziehen“, grinste ich zurück. Schnell packte ich meine Shorts und ein Top. Lauri nahm wieder meine Hand zu zerrte mich die Treppe runter. „ Da, kuck mal wie süss!“ flüsterte er und zeigte auf Fabienne die in Eeros Armen eingeschlafen war.
„ Da hat sich wohl letzte Nacht mehr als nur ein Paar gefunden“, grinste Lauri mich an und küsste mich.
Ich liebte seine Küsse und ich liebte ihn. So was war mir noch nie zuvor passiert.


Die weiteren Tage verliefen sehr gut, wir alle unternahmen sehr viel. Die Jungs zeigten uns viele coole Plätze die wir ohne sie nie gefunden hätten.
Die Zeit war wunderbar, doch bald waren die Ferien vorbei.

Am zweit letzten Abend sassen wir alle am See und grillten.
„ Kommst du auch etwas spazieren“, fragte Lauri mich. „ Ja, klar“, ich nahm seine Hand und wir liefen los. „ Ich muss mit dir sprechen“, fing Lauri an. Ich hasste diesen Satz. „ In 2 Tagen geht ihr nach Hause und wir auf Tour. Was wird dann aus uns?“ fragte er. Ich fühlte dass sein Herz raste. „ Ich wird hier bleiben, wenn es ok ist für dich. Ich werde eben meine Firma hier eröffnen, das ist kein Problem.“ Antwortete ich.
Er sah mich mit grossen Augen an und konnte wohl kaum glauben, was er glaubte zu hören.
„ Du.. du bleibst hier bei mir?“ fragte er nochmals. „ Ja, ich liebe dich und will nicht ohne dich sein. Ich hab niemanden sonst.“ Antwortete ich ihm.
Seine Augen fingen an zu strahlen. Er umarmte mich stürmisch und küsste mich. „ Bitte komm mit mir auf Tour,. Ich will dich nicht hier lassen für 3 Monate.“ bettelte er. Ich nickte und küsste ihn nochmals.

Als wir zurück waren erzählten wir den anderen den Plan. Alle waren einverstanden, auch wenn sie zu gleich auch geschockt waren.

Fabienne und Eero einigten sich Freunde zu bleiben. Beide wussten dass es für sie nicht mehr als ein Ferienflirt war.

Zwei Tage später...

Ich verabschiedete mich von meinen Freunden. Und sah noch zu wie ihr Flugzeug abhob.
Am Abend war Tourbeginn und ich sass auf der linken Seite der Bühne.
Der Abend war einfach genial. In der Nacht sassen wir im Tourbus, machten Scherze, tranken ein paar Bier und gingen dann irgendwann mal schlafen.

Es ist so schön in Lauris Armen einzuschlafen und auch aufzuwachen. Er wurde zur wichtigsten Person in meinem Leben. Immer wenn er mal traurig war, weswegen auch immer, war ich da für ihn. Ich liebte mein Leben wieder. Nun hat ich endlich wieder eine Familie – Als kleine Schwester von 3 Brüdern und dem wunderbarsten Menschen als (besten) Freund.




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